Programmieren mit Arduinos


Workshopleitung: Janina Schmid
Die Idee dieses Workshops war es aus einem kleinen
E-Motor ein Karussell zu bauen, denn: Alles dreht
sich um Erfolg, oder? Die entstandenen „Erfolgskarusselle“
werden mit Arduinos angesteuert, die Programmierung
von Drehrichtung, Geschwindigkeit und
der Bewegungserkennung waren Teil des Workshops.
Esther Kriegmann und Lily Korn nutzten die angebotene
Technik auf ganz unterschiedliche Weise.
Während Esther Kriegmann einen Zeichen-Automat
baute und ihr die selbst konstruierte Maschine als
Werkzeug diente, entwickelte Lily Korn in ihrer Arbeit
ein Sinnbild zum Thema Individualität und Erfolg.


Workshop 3D-Modeling


Workshopleitung: Georg Lisek
Im Medium 3D-Modeling können digitale dreidimensionale
Objekte, Räume und Umgebungen im virtuellen
Raum erschaffen werden. Es ist mittlerweile in verschiedenste
Bereiche verbreitet, sei es im Gamedesign oder
beim 3D-Druck. Die Teilnehmenden dieses Workshops
tasteten sich mit einfacher Software wie Tinkercad,
Sketchup oder clara.io an die Technik heran. Mit Fleiß
und großer Ausdauer entwarfen Hannah Richardt,
Charlotte Lunari und Clemens von Wrangel Charaktere,
Orte, Situationen und Szenen, die Teil von Geschichten
sind, die die Teilnehmenden mit dem Thema verbanden.


Augmented Reality


Workshopleitung: Barbara Heroldt
Scheitern und Erfolg — das sind 2 Seiten einer Medaille.
In der Augmented Reality spielen die „zwei Seiten“
ebenfalls eine große Rolle: Augmented Reality verknüpft
einen realen Ort oder ein reales Bild mit einem digitalen
Inhalt. Im Workshop erschufen die Teilnehmenden
aus ihrer eigenen 2-teiligen Augmented Reality Erfahrungen.
Mit den Apps Procreate und FlipAClip entwickelten
sie grafische Bild-Marker und kurze 2D-Animationen,
die erst auf dem Smartphone-Display sichtbar
werden, wenn die Bild-Marker mit der Smartphone-
Kamera gescannt werden.
Lotta Block, Judith Greiner und Pascal Unseld entwickelten
ihre persönliche AR-Bildwelten. Ihre Animationen
spielen sich im Loop ab, Scheitern und Erfolg passieren
dabei im ständig fortlaufenden Wechsel und geben
entscheidende Impulse, um weiter voran zu kommen.
Die grafischen Bildmotive—Pflanze, Flieger, Kreis,
Wald oder Melder spielen dabei eine elementare Rolle.


Videomapping


Workshopleitung: Andreas Hauslaib
Beim Videomapping geht es darum Bild- und oder
Videoinhalte exakt auf eine Oberfläche zu bringen.
Die Teilnehmenden haben zunächst dreidimensionale
geometrische Formen aus Kapaplatten gebaut.
Im zweiten Schritt entstanden Bild und Videoinhalte
mithilfe der Apps Procreate und FlipAClip. Beim
Videomapping verschmelzen dann die „gebastelte“
Form mit den Inhalten der Animationen zu einer kleinen
Medienskulptur. Die entstandenen Arbeiten von
Johanna Hegele, Gabriel Klassen und Jaden Lin behandeln
das Thema Erfolg und Scheitern anhand geschichtlicher
Referenzen und historischen sowie zeitgenössischen
Persönlichkeiten.